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Wer hilft mit und beteiligt sich?

Den Hochzeitsgottesdienst bzw. die Trauzeremonie im Standesamt oder der freien Trauung aktiv mitgestalten! Motivieren Sie möglichst viele Menschen, sich bei der Vorbereitung und Gestaltung der Hochzeitszeremonie zu beteiligen!

So motivieren Sie zur Mitwirkung!
Darum sollten Gäste mitwirken!

So motiviert man Hochzeitsgäste!

Teilen Sie den Gästen frühzeitig mit, dass Sie sich über Ideen und aktive Mitwirkung freuen! Dies können sie mit einem Brief tun. Hier ist ein Beispiel.

Ein Brief zur Bitte um Mitwirkung an der Gestaltung der kirchlichen Trauung

BrautstraussHallo, Ihr Lieben!

Im Mai kommenden Jahres werden wir heiraten. Das ist noch lange hin, und eine Einladung wird noch folgen. Doch schon jetzt machen wir uns Gedanken über die Gestaltung des Gottesdienstes in der Christuskirche

Wir bitten Euch (Dich) um Mithilfe. Liefert uns bitte Ideen. Welche Lieder würdet Ihr gerne singen? Möchtet Ihr uns Texte für die Lesungen vorschlagen? Gibt es Gebete, die Ihr uns empfehlen könnt? Wenn Ihr Ablaufblätter anderer Hochzeitsgottesdienste habt, sagt uns bitte, was Ihr daran besonders gelungen findet! Wer ist bereit in unserem Gottesdienst einen Text zu lesen? Wer spielt ein Instrument und mag sich musikalisch beteiligen? Wer kann unseren Trauspruch auf ein großes Plakat oder Bettlaken schreiben oder malen? Wenn Ihr noch andere Vorschläge habt, so teilt sie uns mit!

Meldet Euch bitte und gebt uns Tipps, damit unsere Trauung ein Fest wird. Wir bauen auf Euch. Besten Dank, sagen schon wir jetzt!

Mit vielen Grüßen

An der Planung und Durchführung der Hochzeitsfeier viele Helfer beteiligen!

In früheren Zeiten war es eindeutig Aufgabe der Verwandten, Freunde und Nachbarn, die Hochzeitsfeier für das Paar auszurichten. Die Last der Vorbereitungen und Durchführung des Hochzeitsfestes hatte das Paar nicht zu tragen. Braut und Bräutigam ließen sich überraschen.

Knüpfen Sie doch an diese alte Traditionen an an. Die Vielfalt der Aufgaben, die die Hochzeitsfeier mit sich bringt, kann schon frühzeitig auf viele Schultern verteilt werden – das erleichtert nicht nur, sondern macht Ihr Fest "lebendig" und vielfältig.

Lassen Sie die Pastoren bzw. Pastorinnen nicht allein am Altar wirken.

Gottesdienste leiden zunehmend unter der schwachen Beteiligung der Mitfeiernden. Diese schauen oftmals nur zu; sie singen und beten kaum mit - als ob ein solcher Gottesdienst eine Show am Altar wäre. Doch ein Gottesdienst – und das gilt besonders für eine Trauung - lebt von der Beteiligung aller Anwesenden. Ansonsten ist es eine langweilige Pflichtveranstaltung.

Beteiligen Sie mehrere Personen an der Ausgestaltung der kirchlichen Zeremonie!

Das gemeinsame Singen, Beten, Wünschen macht die Trauung aus. Nur so wird die gottesdienstliche Feier zum unvergesslichen Fest.

Helfen Sie daher den Gästen schon im Vorfeld, eine Beziehung zum Hochzeitsgottesdienst aufzubauen. Motivieren Sie Verwandte, Freunde, Trauzeugen, sich aktiv zu beteiligen. Ein erster Schritt dazu kann der folgende Brief sein, den das Brautpaar schon Monate vor der Hochzeit verschickt.