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Hier erfahren Sie alles Wissenswerte über die Hochzeitskerze. 

Das Brauchtum, die Tradition, das Aussehen und die Bedeutung der Bilder und Symbole auf der Brautkerze (dem Brautlicht)

Auf der Seite 1 finden Sie folgende Themen:

> Woher kommt der Brauch, eine Hochzeitskerze anzünden?

> Was ist die heutige weltliche Bedeutung der Brautkerze?

> Die christlich religiöse Aussage der Hochzeitskerze

> Bekommt man die Brautkerze geschenkt oder besorgt das Paar sie selbst?

> Nimmt man eine neue, spezielle Hochzeitskerze oder z. B. die Taufkerze?

> Wer trägt die Traukerze? - Wann und wo zündet man sie an?

Noch mehr zum Thema Hochzeitskerze:

Seite 1 > Wissenswertes zur Tradition und zum Gebrauch der Hochzeitskerze
Seite 2 > Symbole und Bilder  - Das typische Aussehen von Hochzeitskerzen
Seite 3 > Kerzen mit Zeichen für Gott - Bedeutung von Kreuz, A&O, Taube, Fisch, XP
Seite 4 > Zeichen der Liebe auf der Hochzeitskerze - Ringe, Herzen, Sonne, Turteltauben
Seite 5 > Hochzeitskerze mit Zeichen der Geborgenheit - Friedenstaube, Schiff, Regenbogen
Seite 6 > Kerzen mit Lebensbildern, Fruchtbarkeitszeichen - Wasser, Lebensbaum, Blumen
Seite 7 > Texte beim Anzünden der Hochzeitskerze - Gedichte und Geschichten
Seite 8 > Im Standesamt und in der Kirche - Welche Bedeutung hat die Brautkerze da?       

Eine Auswahl  an Braut-Handkerzen und Hochzeits-Tischkerzen zum Ansehen und zu kaufen gibt es da: 

(Schauen Sie da auch in die Rubrik "Taufkerzen")

Religiöse-Geschenke.de - Moderne Geschenke

weiter zu > Die Geschichte dieses Brauchtums

> zum Seitenanfang

 

 

 

 

Woher stammt der Brauch, ein Brautlicht anzuzünden?

Das Anzünden von Licht ist eine der ältesten rituellen Handlungen!

Die Hochzeitskerze ist keine Opferkerze!

Vereinzelt findet man noch die Erklärung, die Hochzeitskerze würde angezündet, damit der Rauch der Flamme die Gebete des Paares und die Gebete für das Hochzeitspaar gen Himmel trage. In der Tat hat man in vorchristlichen Zeiten und noch länger in anderen Religionen Feuer auf Altären entzündet. Am Rauch glaubte man zu erkennen, ob die Gebete zum Himmel steigen oder von Gott abgelehnt wurden. Daher zündete man auch Tiere und sogar Menschen als Opfergaben an. Am Anfang der Bibel wird noch über solche Brandoper berichtet. Solche Erklärungen in die heutige Zeit zu übertragen, ist aber überholt und barer Unsinn. Das Brautlicht und andere Lichter auf Altären haben im vorchristlichen Opferlicht und Opferfeuer vielleicht eine uralte Wurzel, doch Christen zünden nichts an, um den Rauch zum Himmel steigen zu sehen; das ist Aberglaube. Der Brauch der Hochzeitskerze lässt sich so nicht erklären.

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Die Brautkerze schenkt Licht für den gemeinsamen Lebensweg!

Die größten Feste in allen Kulturen sind die Feste zu Beginn eines neuen Lebensabschnittes. Man feiert sie einerseits so groß, weil man glücklich ist über die Gesundheit eines Kindes, über die erlangte Reife eines Jugendlichen oder über die erfüllte Liebe eines Hochzeitspaares. Zudem feiert man so groß, weil man gemeinsam auf eine gute Zukunft hofft. Da niemand die Zukunft kennt, liegt sie im Dunklen. Also wird seit jeher den Menschen, die im Mittelpunkt dieser Feste stehen, ein Licht mit auf den Weg gegeben; es soll den Weg in die unsichere Zukunft erleichtern. Als es noch keine elektrische Beleuchtung gab, war dies ein Geschenk mit praktischem Wert, denn man brauchte ein Licht in der Hand, um Wege zu gehen; doch Licht war teuer und kostbar.

Das Anzünden und Schenken einer Lampe bzw. Kerze ist seit jeher und in allen Kulturen und Religionen eine bedeutende Handlung innerhalb der Vermählungsfeier. Für dieses Licht entwickelten sich bei uns verschiedene Bezeichnungen: Traulicht und Traukerze, Hochzeitslicht und Hochzeitskerze, Brautlicht und Brautkerze.

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weiter zu > Was ist die heutige Bedeutung der Brautkerze?

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Der heutige weltliche Sinn des Traulichtes

Überwog in früheren Zeiten der praktische Wert dieses Lichtes, so wurde daraus zunehmend eine rituelle Handlung mit rein symbolischer Bedeutung. Die Bedeutung des Schenkens bzw. Entzündens der Hochzeitskerze ist aber noch aus der früheren Geschichte zu verstehen. Diese Zeichenhandlung (symbolische Handlung) drückt auch heute noch aus: 

Die Zukunft ist immer ein Risiko. Doch Euer gemeinsamer Weg soll behütet sein. Ihr sollt ihn nicht stolpernd gehen, sondern sicheren Schrittes. Wenn es mal dunkele Strecken auf diesem Weg gibt, so erinnert Euch diese Kerze, dass Ihr immer wieder Hoffnung auf eine lichte, helle Zukunft haben dürft. Diese Kerze zeigt, wie sehr wir Euch Glück und Segen für Euren Weg wünschen!

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> Was sagt die Hochzeitskerze heute christlich religiös aus?

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Die christlich-religiöse Bedeutung der Hochzeitskerze

Zur rein weltlichen symbolischen Bedeutung der Kerze als Licht auf dem Lebensweg kommt aus christlicher Sicht noch ein weiterer Aspekt hinzu. Auch diesen können wir nur ganz verstehen, wenn wir historisch weit zurück blicken. Schon immer haben Menschen religiöse Ehrfurcht vor dem Licht. Man betete die Sonne, den Mond und das Feuer an. Noch zu Beginn unserer christlichen Zeitrechnung versammelten sich die Griechen und Ägypter an jedem frühen Morgen, um sich nach Osten der aufgehenden Sonne zuzuwenden. Man verehrte sie als Gott und begrüßte sie mit dem Ruf "Kyrie eleison". Unsere christlichen Kirchen sind daher noch nach Osten ausgerichtet, zur aufgehenden Sonne hin. Den Kyrie-Ruf haben wir auch beibehalten, doch er gilt nicht mehr der Sonne, sondern Gott. Unser Bekenntnis ist: Gott ist das Licht, dem wir danken und auf das wir hoffen. So ist auch zu verstehen, das Jesus sagte: 

"Ich bin das Licht der Welt. Wer an mich glaubt wird nicht wandeln in der Finsternis." (Johannes 8, 12)

Kerzen sind so im kirchlich-christlichen Bereich zum Zeichen für Gottes Licht geworden. Zudem verbraucht sich eine Kerze, indem sie Licht spendet; man kann darin eine Analogie zum Leben Jesu sehen, der sein Leben "verbrauchte" im Dasein für Andere. Entsprechend bedeutet die Hochzeitskerze religiös gesehen:

Gottes Licht umgibt Euch. Es geht Euch voran und leitet euch; es ist an Eurer Seite und stützt Euch damit Ihr nicht stolpert; es ist hinter Euch, um euch aufzufangen damit Ihr nicht fallt; es ist unter Euch um Euch zu tragen, wenn der Weg mal schwer wird; es ist über Euch mit seinem Segen und in Euch mit aller Kraft und Liebe.

Ob man es nur weltlich sieht oder auch religiös - das Schenken, Entzünden und Vorantragen der Brautkerze drückt in jedem Fall aus:

Alles erdenklich Gute wird Euch begleiten: Schutz und Geborgenheit, Liebe, Treue, Wohlergehen und Hoffnung auf allen Euren Wegen.

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Die Liebe ist wie das Leben selbst, kein bequemer und ruhiger Zustand, sondern ein großes, wunderbares Abenteuer.
(Gabriel Marcel)

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Ein Buch mit Spruch und wunderbarem Bild auf jeder Seite. Es ist ein schönes Geschenk als Glückwunsch an das Paar und vom Paar als Dank an die Trauzeugen.

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> Bekommt man die Brautkerze geschenkt oder nimmt man die Taufkerze?

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Lässt man sich eine Kerze zur Hochzeit schenken oder besorgt man sie sich selbst - wie ist es üblich?

Es gibt verschiedene Bräuche und Möglichkeiten. Die Unterschiede sind zum Teil regional bedingt und liegen auch daran, welche inhaltliche Bedeutung man der Kerze geben möchte. 

Es gibt den alten Brauch, dass dem Hochzeitspaar zur Vermählung 
eine Kerze geschenkt wird.

Die Kirche sah es ursprünglich als ihre Aufgabe an, den Hochzeitern ein Brautlicht mit auf den Weg zu geben. Alte Trauformulare belegen dies. Das war eine sehr schöne und sinnvolle Geste. Die Liebe, Wärme und Nähe Gottes wurde da nicht nur mit Worten "beschwört" sondern zeichenhaft und sichtbar mit auf den Weg gegeben. Nur noch wenige Kirchengemeinden pflegen diesen liturgischen Brauch. Auch in den Kirchen siegt vielfach der Sparzwang über das Inhaltliche, schade. Denn es könnten Gemeindegruppen wie eine Jungendgruppe oder die Frauengemeinschaft Kerzen gestalten, und Texte dazu verfassen.

Die Brauteltern, zumeist die Mutter der Braut, haben es in etlichen Regionen übernommen, die Brautkerze zu besorgen oder selbst zu gestalten. Mit einigen erklärenden Worten wird sie dann im Verlauf der kirchlichen Zeremonie oder bei  der anschließenden Hochzeitsfeier der Tochter bzw. dem Brautpaar überreicht.

Auch der Freundeskreis tritt vielfach als Schenker der Kerze in Aktion. Das Überreichen der Kerze kann ein Element im Gottesdienst sein oder ein Programmpunkt bei der Hochzeitsfeier. Dabei wird ein Text vorgelesen. 

Idee: Eine Idee ist es, dass die Kerze selbst gestaltet wird und dabei verschiedene Personen aus dem Freundeskreis je ein Symbol für die Verzierung beisteuern. Beim feierlichen Überreichen der Kerze kann jede Person kurz erklären, welchen Wunsch sie mit dem jeweiligen Symbol verbindet. Für einen solchen Programmpunkt kann auch eine gekaufte Kerze dienen. Dann lesen einzelne Personen einen Text zu den Zeichen und Bildern, die man auf der Kerze findet.

Mein Vorschlag: Gestaltet der Freundes-, Kollegen- oder Bekanntenkreis die Kerze, so kann sie schon beim Polterabend ein Programmpunkt sein - mit der Bedingung natürlich, sie erst bei der Hochzeit anzuzünden.

Mehr als 500 Motive, Bilder, Symbole und Zeichen für Verzierung Ihrer Hochzeitsdrucksachen oder der Hochzeitskerze finden Sie da: 

> Clipart-CD-Trauung.

Braut und Bräutigam kaufen sich selbst die Hochzeitskerze

Mein Eindruck ist, dass sich mittlerweile zumeist die Hochzeitspaare selbst um die Kerze kümmern. Das ist natürlich möglich, doch einerseits ist es eine schöne Geste, die Kerze und die damit verbundenen Wünsch geschenkt zu bekommen; zudem ist es gut, wenn die vielfältigen Aufgaben der Hochzeitsvorbereitung auf viele Schultern verteilt werden.

Mein Vorschlag: Wünschen Sie sich als Paar eine gekaufte Kerze oder regen Sie an, dass man Ihnen eine Hochzeitskerze gestaltet. Bitten Sie darum, dass man sie Ihnen im Rahmen der standesamtlichen, kirchlichen oder privaten Feier ausdrücklich überreicht. In den Kapiteln "Blumenschmuck" sowie "Wer macht mit?" gebe ich Ihnen Vorschläge für Briefe an die Hochzeitsgäste, mit denen Sie um Blumen bzw. um Mitwirkung bitten. Fügen Sie einem dieser Schreiben die Bitte um ein Brautlicht an!

Ich biete keine Kerzen zum Kauf an. Eine große Auswahl an Hochzeitskerzen bietet das spezielle religiöse Geschenkportal. Da können Sie Kerzen ansehen und da finden Sie Angaben zu den Preisen. Der link ist oben auf dieser Seite >> hoch zum link

> Kann die Taufkerze der Braut auch ihre Hochzeitskerze werden?

> zum Seitenanfang

 

 

 

 

Besorgt man eine neue Kerze, die als Hochzeitskerze dient? Oder nimmt man seine Taufkerze bzw. Erstkommunionkerze?

Welche Kerze zur Hochzeitskerze wird, liegt völlig daran, was das Brautpaar wünscht! 

Es hat in manchen Gegenden Tradition, dass man die Taufkerze der Braut beim Einzug in die Kirche voranträgt und sie dann im Verlauf der Zeremonie am Altar erneut anzündet. Doch in seltenen Fällen ist die Taufkerze noch vorhanden bzw. noch groß genug. Dann entscheidet man sich natürlich für eine eigentliche Hochzeitskerze.

Tipp: Ist da noch die Taufkerze (oder ein Stück davon) und Sie möchten dennoch eine spezielle Hochzeitskerze haben, so bietet sich folgende Möglichkeit an: Die Taufkerze der Braut bzw. die des Bräutigams (oder beide Kerzen) wird beim Einzug in die Kirche getragen. Die Kerze ist dabei angezündet. Im Verlauf der Brautmesse (Hochzeitsgottesdienst) wird dann die neue Hochzeitskerze an dieser entzündet. Das zeigt symbolisch, wie der Taufsegen wahr wird, sich ausbreitet und nun zum Segen für den gemeinsamen Weg wird. Dieser Akt kann mit einigen Sätzen erklärt werden. Falls die Hochzeitskirche auch die Taufkirche von Braut oder Bräutigam war, so bietet sich diese Zeremonie besonders an! In gleicher Weise kann man die Kommunionkerze bzw. Konfirmationskerze zum Einsatz kommen.

> Wer trägt die Traukerze? - Wann entzündet man sie?

> zum Seitenanfang

 

 

 

 

Wer trägt die Kerze - Wann entzündet man sie wo bleibt sie dann?

Kerzentraeger Brautkerze Wie bei allen alten Bräuchen haben sich im Verlauf der Zeit auch bezüglich des Tragens und Anzündens der Hochzeitskerze verschiedene Vorgehensweisen herausgebildet. 

Bilder aus der Zeit der frühen Kirche und aus dem Mittelalter zeigen, dass Bräute auf dem Weg in die Kirche früher eher eine Kerze trugen als einen Blumenstrauß. Das hatte viele Gründe, religiöse und praktische. Heutzutage aber hat der Brautstrauß in der Hand der Braut die Brautkerze abgelöst.

Wird eine Kerze beim Einzug in die Kirche durch eine Kerzenträgerin bzw. einen Kerzenträger vorangetragen, so geschieht dies am besten durch ein Kind, ein sogenanntes Engelchen. Vor dem Traupaar sollte keine erwachsene Person gehen; das stört das Blickfeld auf das Hochzeitspaar und ist liturgisch ungewöhnlich sowie unschön. (Es ist auch seltsam, dass man immer wieder Pfarrer bzw. Pfarrerinnen voranschreiten sieht. Sei gehören an den Schluss dieser Eingangsprozession.)

Eine andere Möglichkeit ist, dass die Kerze schon vor Beginn der Brautmesse auf den Altar gestellt wird. Dann begleitet sie jedenfalls beim Auszug das Paar. Hier gelten die gleichen Ratschläge wie zum Einzug.

Neben den typischen Brautkerzen gibt es die "Tischkerze zur Hochzeit". Sie ist üblicherweise niedriger sowie dicker und steht auch ohne speziellen Kerzenständer. Die Tischkerze wird nicht vorangetragen. Doch sie kann durchaus auch am Altar entzündet werden, um danach zum Hochzeits-Festsaal gebracht zu werden, wo Sie auf dem Brauttisch stehen wird.

An welcher Stelle wird die Kerze angezündet?

Ist die Kerze schon beim Einzug in die Kirche entzündet? Wenn sie schon im Rahmen eines vorangegangenen Passageritus (Taufe, Kommunion bzw. Konfirmation) entzündet wurde, so ist es durchaus sinnvoll, dass sie beim Einzug in die Hochzeitskirche schon brennt. Unter dem vorangegangenen Segen (Taufe bzw. Konfirmation, Kommunion) schreitet das Paar in die Kirche. Sinnbildlich ruft die Kerze: 

"Danke, großer Gott, dein Segen ist aufgegangen!" / "Schau, diese Liebe ist Ausdruck deines Taufsegens Segens!"

Ist die Kerze vorher bei noch keinem religiösen Anlass zeremoniell entzündet worden, so bleibt sie beim Einzug aus. Sie wird so auf den Altar gestellt. Hier erhält sie erst im Rahmen der Trauzeremonie von der Altarkerze bzw. von der Osterkerze ihr Licht.

Der Pastor bzw. die Pastorin weiß, an welcher Stelle genau er bzw. sie die Kerze entzündet. Sie bleibt dann auf dem Altar brennend stehen und wird zum Auszug vorangetragen bzw. der Braut in die Hand gegeben. Es spricht auch nichts dagegen, dass der Bräutigam die Kerze trägt!

Einzug unterm Stern

Schenken Sie einen echten Stern!

"Ein Stern, der deinen Namen trägt!"

Ein wunderbares Geschenk,  dass man sich selbst oder dem Partner oder den beiden Hochzeitern machen kann.

> Hier sage ich Ihnen, wie es geht und was Sie beachten müssen!

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Angebot von Dipl.-Päd. Pfarrer Frank Maibaum  © bei: www.frank-maibaum.de  /  Stand: 04. September 2011